Gedanken zum Fotografieren

Schon mein Grossvater fotografierte und auch mein SchwieVa, analog zwar, und daran erinnerte ich mich. Nun, das ist auch  schon lange her. Vornehmlich die Bergwelt der Alpen.

Foto aus einem Album meines Schwiegervaters 1954 abfotografiert.

Der Watzmann

Mit einer Polaroid, die mit den auswerfenden Bildern probierte ich mich kurzzeitig aus. Das war  in den 1980ern mit bescheidenem Ergebnis.

In den 1990ern mit einer mir nicht mehr bekannten Analogkamera durch London und die Heimat gezogen. Teuer war das.

Bild von 2015 in Picasa umgesetzt.

Echse aufwärts

Erste digitale Gehversuche 2014

Es gab also noch viel zu entdecken in dem Gehäuse der Kamera auf dass diese mir mehr und mehr zu eigen wurde.

Von der Automatikeinstellung hin zum Manuellen – Knöpfchen und Rädchen drehen.  Lesen der Anleitungen und entsprechenden Fachmagazinen bzw. Kontakte mit Erfahrenen war es noch eine gute Strecke.

Es galt die Scheu vor der Technik zu überwinden um einer guten fotografischen Weiterntwicklung willens.

ISO, Blende, Belichtungszeit, Licht, Tageszeit, Autofokus, Feldmessungsschärfe, etc.

All dies zu erfassen braucht Zeit und Muse. die Lust zum Experimentieren.

 

Daher, auf gut Licht, Motivation, Achtung: Klick..

Hie und da Aufnahmen im RAW Format. Je nach Sinnhaftigkeit – Portraits….

Dennoch lohnte sich der Schritt. Und wenn die Fotos nach  einer Fototour einfach mal ne Woche ruhen. Distanz zum Geschossenen zahlt sich aus.

Inzwischen bin ich etliche Debatten weiter und wechsele auch in den JPG Modus. Je nach Piorität. No Dogmen.

Lernziel: Menschen gut fotografieren lernen.