Empty Streets

Abstandhalten in Zeiten von Covid-19 ist der Vernunft geschuldet.

Hier ein sehr gute Empfehlung wenn man betroffen sein sollte und hoffentlich nicht intensivpflichtig werden muss.

Für den geposteten Link ist der Autor der dortigen Webseite verantwortlich.

Auch wichtig:

Vorsichtig vor all jenen die da ,,gutmeinend“ helfen wollen.

Homöopathen halten sich wohl noch zurück. Gut für die.

medwatch.de/2020/03/02/wie-pseudomedizin-gegen-das-neue-corona-virus-beworben-wird/

Streets of Freiburg

Neues fotografisches Abenteuer? Nein, immer wieder versuche ich mich auch mal in der Strassenfotografie. Klar sind da diverse Blokaden vorhanden. Doch die dürfen gerne beiseite geschoben werden. Worauf ich achte ist das Persönlichkeitsrecht.

Daher gilt es auch distanziert zu fotografieren.

Doch bevor die Tour losgeht muss ja die Kamera dafür eingestellt werden. Modus, Iso, Blende, Objektiv. Gute Featers im www sind ja vorhanden. Auf YT (z.B. Thomas Leuthard aus der Schweiz) sowieso. Bilder erst nach der Tour am Rechner ansehen, da ja sonst Motive versäumt werden.

Die Anleitung hat mir ISO 1600 und Blende 8 im P Modus empfohlen. Und es hat funktioniert.

Es gibt auch Dogmen wie: muss in sw… …hmm. Kann.

Mit einer tollen Kollegin ging es dann auf Tour. Volle Konzentration. Ist also schon vordernd.

Es gibt etliche Debatten zur Streetfotografie. Die brauche ich nicht.

13. Februar 1970

Ein Album, viele Legenden, Futter für Rockmusikfans und und und

Einst traf der Metzgersohn Ozzy auf den Fräsenarbeiter Tony. Beide hatten was im Schilde. Danach ging Ozzy und Tony fräste sich eine Fingerkuppe ab.

Tony hatte zuvor ein kurzes Intermezzo mit der Prä-Jethro Tull Band „Earth“,

dann kamen Geezer Butler und Bill Ward dazu.

Black Sabbath wurden gegründet und ein Gitarrenriff mit einem disonanten Dreiklang eroberte ganz langsam die Welt. Glockengeläut, Donner und einsetzender Regen eröfneten das Debut das eben am 13.02.1970 veröffentlicht wurde.

Einwirkend waren die damaligen Horrorfilme. Mögliche Inspirationen durch den englischen Okkultismus und Wikkakult. Alleine das Albumcover ist vielen Spekultionen unterworfen. Der Hintergrund ganz banal.

Nicht zu vergessen die Autoren der Horrorstories. Lovecraft, Poe, Bloch…. …auch die Bluesmusik mit ihren zum Teil düsteren Texten. Evil. Der Legende um Robert Johnson. Crossroads. Futter für die abendliche Musiksession am Plattenteller.

Geezer spielte seinen Bass noch vom Blues beinflusst und doch schon sehr eigen, Bill trommelte wegweisend.

Vor Black Sabbath gab es die Band THE COVEN mit einem Song gleichen Titels. Einem Film mit Boris Karloff entlehnt.

Vieleicht war es auch Kalkül das die Jungs aus Birmingham sich so benannten. Denn ohne den Aparat im Hintergrund geht nichts. Musicbusiness….

Legenden und Rockmusik.

Die Wahrheit ist oft banaler oder noch boshafter. Was bleiben wird sind die genialen Songs der Helden und Inspiratoren des Heavymetals.